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Der weiche Gin aus Bayern

Zwei starke Bayern: Gin und Vodka.

Nach jahrzehntelangem Schattendasein erlebte der Gin eine wahre Renaissance. Der Wacholderbrand von dem es inzwischen mehr als hundert Sorten gibt, wird um eine weitere bereichert. „Soul of Bavaria“ heißt der Gin aus dem Herzen Oberbayerns. Der Brenner Johannes Schlemmer benutzt für seinen Vodka „Spirit of Bavaria“ und seinen Soul-Gin nur Zutaten, die aus der Region kommen. In seinem Falle, Wasser aus dem Mangfalltal und Getreide aus der Region um München.

Johannes Schlemmer in seinem Brotweizenfeld bei München.

Brenner aus Leidenschaft

Die Hauptzutat des Wacholderbrands ist hochprozentiger Brotweizenschnaps, versetzt mit zehn Früchten und Gewürzen (Wacholder, Zitrusfrüchten und Koriander), damit ein weicher Gin daraus wird. Der Hof, aus dem Johannes Schlemmer stammt, hatte seit 1907 ein Brennrecht, das zwischenzeitlich für 220.000 Liter Industriealkohol gut war. Nachdem das Monopol gefallen und die Weltmarktpreise am Boden sind, hat sich der gelernte Betriebswirt und Brenner aus Leidenschaft auf hochwertige Destillate verlegt. Nach Vodka und Gin, sind Whisky und Rum in der Pipeline, bzw. im Fass. Der Gin „Soul of Bavaria“ kostet 39,50 Euro pro 0,7-Liter-Flasche.

Der Selbstversuch war überaus seelenvoll. Selbst beim Gin Tonic schmecken die zarten Aromen des „Soul of Bavaria“ durch. Zum Gin Tonic empfiehlt der Meister ein Tonicwasser von Thomas Henry, das den Zitrus-Eigengeschmack des Gins gut in Szene setzt. Sehr fein ist auch der Martini mit „Soul“. Ich habe selten eine bessere und aromatischere Mischung genossen!

www.bavarian-spirits.de

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