Dustin gewinnt den Auftakt zu den US Open - golfen.cc

Dustin gewinnt den Auftakt zu den US Open

Dustin Johnson in der Finalrunde der FedEx St. Jude Classic imTPC Southwind. Foto: Andy Lyons/Getty Images für TaylorMade

Es ist keines der ganz großen Turniere, das St. Jude Classic in Memphis Tennesse. Dennoch ist es sehr wichtig, ist es doch der letzte große Test vor den US Open. Sie finden dieses Jahr auf der Insel Long Island im Bundesstaat New York statt. Shinnecock Hills gilt als einer der herausforderndsten Plätze Nordamerikas. Nicht seine Länge, aber die linksartigen Spielbahnen, darunter ein Monster-Par-5 mit 555 Metern und die kleinen, versteckten Grüns fordern alles von den Pros.

M4 Driver mit “Twist Face”

Doch zurück zur St. Jude Classic. Hier gewann einer der absoluten Longhitter der Tour, Dustin Johnson. Doch nicht nur seine Monsterdrives und seine Transportschläge, sondern sein kurzes Spiel überzeugten. Der US-Boy kommt immer besser mit seiner neuen Ausrüstung seines langjährigen Ausrüsters TaylorMade zurecht. Beim M4 Driver (dem mir dem gewundenen Schlägerblatt „Twist Face“) baut er auf 10.5 Grad und hämmert dennoch regelmäßig Drives von mehr als 300 Meter in die Botanik. Pardon: Weitgehend bleibt er auf den Fairways. Auf dem Fairway nutzt er dann P730 Prototypen. Diese Eisen tragen die Bezeichnung DJ, sind als genau auf ihn zugeschnitten und gefittet.

Dustin hat zudem drei Wedges im Bag: 52, 60 und 64 Grad und den gar nicht mehr so neuen Putter Spider Tour Black, der ihm aber wirklich gut zu liegen scheint.

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