Gelenkschmerzen: Ursachen, Symptome und Abhilfe - golfen.cc

Gelenkschmerzen: Ursachen, Symptome und Abhilfe

Golf macht Spaß, wenn die Gelenke nicht schmerzen

Eine Partie Golf bereitet nicht nur viel Vergnügen, sondern sorgt beispielsweise für eine Verbesserung der Bluthochdruckwerte und eine Senkung des Herzinfarktrisikos. Jedoch können sich bei dieser spannenden Sportart Muskel- und Gelenkschmerzen einstellen, die den Spaß trüben.

Ursachen für Gelenkschmerzen

Die Ursachen für Muskel- und Gelenkschmerzen sind vielseitig. So können sich beispielsweise folgende Erkrankungen hinter den Beschwerden verbergen:

– Gelenkabnutzung (Gelenk-Arthrose)
– Schleimbeutelentzündung (Bursitis)
– Bakterielle Gelenksentzündung (bakterielle Arthritis)
– Borreliose (Lyme-Arthritis)
– Begleitende Gelenkentzündung (bei sowie nach einer Infektion)
– Gelenkentzündung bei Morbus Reiter
– Gicht/akuter Gichtanfall
– Rheumatisches Fieber
– Rheumatoide Arthritis

Doch auch bei Ausübung der verschiedensten Sportarten, wie etwa beim Golfen, treten oftmals Muskel- und Gelenkschmerzen auf.

Gelenkschmerzen: typische Symptome

Gelenkschmerzen fallen durch unterschiedliche Symptome auf. Diese werden wie folgt unterteilt:

  • 
Anlaufschmerz: Die Beschwerden treten sofort bei Bewegung des Gelenks auf. Typisch ist der Anlaufschmerz bei degenerativen Gelenk-Veränderungen.
  • Nacht-/Ruheschmerz: Hier kommen die Schmerzen auf, sobald sich das Gelenk in Ruhestellung befindet. Die Ursachen hiervon sind zwar vielfältig, jedoch tritt diese Art Schmerz oftmals nach entzündlichen Gelenkerkrankungen sowie nach Überlastung von degenerativ veränderten Gelenken auf.
  • Belastungsschmerz: Wie die Bezeichnung bereits andeutet, leidet der Betroffene dann unter Schmerzen, wenn eine Belastung des Gelenks erfolgt. Befindet sich das Gelenk wieder in Ruhestellung, fallen die Schmerzen weg. Belastungsschmerz tritt zumeist bei entzündlichen und degenerativen Gelenk-Veränderungen sowie bei einer Gelenk-Verletzung auf.

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Was hilft gegen Gelenkschmerzen?

Bei Gelenkschmerzen sollte auf eine gesunde Ernährung geachtet werden. So ist es empfehlenswert, auf eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren zu achten. Enthalten sind diese etwa in Walnüssen, Lachs und Makrele. Omega-3-Fettsäuren sind ebenfalls in verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln vorhanden. Doch auch Antioxidantien, wie beispielsweise die Vitamine A, C, D und E dürfen nicht fehlen.

Des Weiteren sollten auf dem Speiseplan Ballaststoffe, Obst und Gemüse stehen. Vor allem die Aminosäure Allicin ist für Knochen und Gelenke wichtig. Diese kommt etwa in Lauch, Zwiebeln und Knoblauch vor. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass wenig Fleisch und Wurst, ein Verzicht auf tierische Fette sowie viel frisches Obst und Gemüse, fettarme Milchprodukte und Ballaststoffe gut für die Gelenke ist.

Neben diversen verschreibungspflichtigen Medikamenten ist es bei Gelenkschmerzen aber auch machbar, auf natürliche Hilfsmittel zurückzugreifen. So bietet beispielsweise eine leichte Massage mit Rosmarin-Öl Erleichterung. Oder es wird ein Esslöffel Honig auf das schmerzende Gelenk gegeben und sanft einmassiert. Doch auch Bewegung, wie etwa Golfen, Schwimmen und Nordic Walking, ist bei schmerzenden Gelenken empfehlenswert.

 

 

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