Masters 1. Tag: Sergios Tin Cup-Desaster - golfen.cc

Masters 1. Tag: Sergios Tin Cup-Desaster

Einspielrunde
Jordan Spieth (re.) mit seinen Flightpartnern bei der Trainingsrunde. Foto: Mercedes

Schwarzer Tag für Sergio Garcia. Bis zu Loch 15 war so weit alles im Lot, dann aber kam es am Ende des Amen Corner knüppeldick. An diesem Par 5 benötigte der Vorjahressieger 13 Schläge, also 8 über. Das lange Par 5 bergab war ganz und gar nicht sein Loch. „Es war das erste Mal in meiner Laufbahn, dass ich eine 13 schoss,“ erzählte der Spanier, „aber der Ball wollte nicht mehr stoppen – nie.“ Was war passiert? Nach einem passablen Abschlag, näherte er sich dem Grün mit Eisen 6 an – rollte ins Wasser

Der Spanier versuchte es wieder und immer wieder. Beinahe wie beim Film Cup benötigte er fünf Bälle, bis einer am Grün hielt und nicht im Wasserhindernis verschwand. Dann puttete er schließlich zu 13.

Schon am frühen Morgen beziehen die “Patrons” ihre Positionen. Foto: Mercedes

Sprunggelenk überdehnt und dann auf Platz 2

Ganz anders Pechvogel Tony Finau, der am Vortag beim Par 3 -Turnier ein As so überschwänglich feierte, dass er sich beim Freudentanz sein linkes Sprunggelenk derart überdehnte, dass es beim zuschauen weh tat. Er renkte sich selber mit einem gekonnten Griff an den Knöchel ein, humpelte weiter. Nach dem ersten Tag lag er mit -4 hinter dem Texaner Jordan Spieth (-6) auf dem geteilten 2. Platz. Sein linkes Knöchel war dick bandagiert, aber das schien ihn kaum zu behindern. Wenngleich: Beim Durchschwung sah man eine deutliche Zurückhaltung, die seinem Spiel aber keinen Abbruch tat.

Deutsche auf Platz 42

Bernhard Langer

Bernhard Langer mit mäßigen Start in Augusta.
Foto: Mercedes

Martin Kaymer agierte ohne Behinderung weniger glücklich. Am Ende des ersten Tages schaute mit +2 nur eine geteilter 42. Rang heraus. Den teilt sich mit ihm unter anderem Bernhard Langer, ebenfalls mit +2 im Mittelfeld dümpelt. Bester Europäer: Henrik Stenson auf dem geteilten 4. Platz mit -3. Auf dem selben Platz Rory McIlroy (-3), Rafa Cabrero Bello (-3). Af dem geteilten 11. Platz der Österreicher Bernd Weisberger (-2).

Das frühsommerliche ruhige Wetter, kaum Wind und angehnehme 20 Grad, kam allen Spielern sehr entgegen, zumal das Wetter den ganzen Tag stabil blieb und weder die Morgen- noch die Spätsstarter einseitig behinderte.

Noch ein Wort zu Tiger Woods. Der Publikumsliebling hätte sicherlich das Doppelte der täglich zugelassenen 25.000 Zuschauer angezogen. Mit einer verhaltenen Runde und +1 (T 29) vergab er seine Chancen noch nicht. Er erzählte nach der Runde vom überwältigenden Zuspruch der “Patrons” wie in Augusta die Zuschauer benannt werden.

http://www.masters.com/en_US/watch/2018/r1_21209_15.html

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