„Rambos“ dritter Sieg: Diesmal auf Heimatboden - golfen.cc

„Rambos“ dritter Sieg: Diesmal auf Heimatboden

Jon Rahm bei der Spanish Open. Foto: Quality Sport Images/Getty Images für TaylorMade

Der gebürtige Spanier Jon Rahm, der allerdings ein reinrassiger US-College-Boy ist, tut viel dafür, von seinen spanischen Landsleuten akzeptiert zu werden. Ein großer Schritt ist ihm mit dem Sieg bei den Spanish Open 2018 gelungen. In Madrid siegte der 23jährige gebürtige Spanier (er stammt aus Barrika) mit zwei Schlägen Vorsprung (-20) auf den Iren Paul Dunne. Maximilian Kieffer wurde mit -13 geteilter 12.

Rahm derzeit sicher im Ryder Cup-Team

Er besitzt neben der europäischen auch die US-Spielberechtigung und verbrachte seine Schulzeit in der Arizona State. Ein Grund mehr für den athletischen Spanier, sich auf den Ryder Cup in Paris und eine Auseinandersetzung mit seinen Studienkollegen zu freuen. Derzeit ist er mit einem dritten Platz über die europäischen Rankings voll im RC-Team. Seine durchschnittliche Drive-Distanz auf der Tour mit gut 270 Meter ist nicht von schlechten Eltern und er steigerte sie in dieser Saison mit seinen neuen Material (TaylorMade Driver M4) ein weiteres Mal. Vor allem sein bemerkenswerter vierter Platz bei den Masters waren bei seinem ersten Auftritt in Augusta aller Ehren wert.

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